Fitnessstudio
Kassensystem für Fitnessstudio & Sportclub
Ein Fitnessstudio verdient an drei Stellen: an wiederkehrenden Mitgliedschaften, an Tages- und Zeitkarten für Laufkundschaft und am Tresen-Verkauf (Getränke, Riegel, Shaker, Supplements). Klassischerweise sind das drei Systeme: Mitgliederverwaltung mit Lastschriften, Drehkreuz-/Check-In-System und eine Kasse für den Tresen. Quill kann die Kasse - und gleichzeitig den Tagespreis-Verkauf für Laufkundschaft, Personal-Trainer-Stunden und alles, was nicht reine Mitgliedsbeiträge sind.
Kurz beantwortet: Quill kostet für Fitnessstudios je nach Paket 89 bis 149 € netto im Monat, dazu die Cloud-TSE für 9 € netto im Monat (Software monatlich kündbar, Cloud-TSE mit 12 Monaten Mindestlaufzeit). Quill Online bringt die Online-Buchung mit Vorauszahlung und den Selbstbedienungs-Kiosk, Quill Komplett zusätzlich Website-Baukasten und Onlineshop. Sunmi-Kassen mit Quill gibt es ab 349 € netto einmalig plus 29 € Freischaltung. Ein Angebot bekommen Sie per Rückruf.
Quill ist kein Mitgliedsverwaltungs-System mit SEPA-Mandat, Lastschrift-Bouncing und Vertragsmanagement - dafür gibt es spezialisierte Plattformen (Magicline, Aidoo, Fitogram). Quill ist die Kasse am Empfang und am Tresen, die alles abdeckt, was per Einzelzahlung läuft: Tageskarten, 10er-Karten, Probemonate-Verkauf, Personal-Training-Slot-Verkauf, Solarium-Minuten, Getränke und Snacks.
Spannend wird Quill für Studios, die Self-Service-Tresen wollen: ein Sunmi-Terminal mit Kiosk-Modus, an dem Mitglieder ihre Getränke selbst scannen und kontaktlos bezahlen - ohne dass der Trainer den Tresen besetzen muss. Quill hat eine eigene Kiosk-Rolle mit Whitelist-Funktionen, sodass am Self-Service-Terminal nur das geht, was Sie erlauben möchten. Welche Sunmi-Terminals dafür taugen, steht in der Hardware-Übersicht - oder Sie buchen direkt eine Live-Demo und sehen den Kiosk-Modus in Aktion.
Tag im Leben
Ein typischer Studio-Tag mit Quill
06:00 Uhr - Morning-Crew. Frühaufsteher kommen rein. Mitgliederzugang läuft über das Drehkreuz mit RFID-Karte (separates System), Quill am Empfang ist still - bis der erste Laufkunde reinkommt: „Tageskarte bitte." 12 €, kontaktlos, fertig in 8 Sekunden, kein Mitglied registriert.
09:00 Uhr - Probemonat-Verkauf. Interessent kommt mit Gutschein-Code, möchte den Probemonat starten. Sie verkaufen „Probemonat 30 Tage" 19,90 €, Quill druckt Bon mit Hinweis auf Studioregeln und Vertragsbedingungen. Die Mitglieder-Karte selbst und der SEPA-Mandats-Prozess laufen in Ihrer Mitgliederverwaltung - aber der Erstkontakt-Verkauf und der Beleg laufen sauber durch Quill.
10:30 Uhr - Personal-Trainer-Buchung. Stammkunde will fünf Personal-Training-Stunden bei Markus. Sie verkaufen „PT-5er-Karte" 350 €, hinterlegen den Trainer Markus, die fünf Sessions werden im Terminkalender hinterlegt. Kartenzahlung, digitaler Beleg per QR-Code.
13:00 Uhr - Tresen-Verkauf. Iso-Drink, Protein-Riegel, Handtuch-Verleih. Drei Mitglieder hintereinander, jeweils unter 10 Sekunden. Trinkgeld nimmt Quill optional am Terminal-Display mit auf und ordnet es dem angemeldeten Mitarbeiter zu.
17:00 Uhr - Self-Service-Kiosk läuft im Hintergrund. Im Trainingsbereich steht ein zweites Sunmi-Terminal in Kiosk-Modus: Mitglieder scannen ihren Iso-Drink selbst, halten die Karte ans Display, fertig. Der Trainer am Empfang muss nicht ständig zur Kasse rennen.
19:00 Uhr - Schichtwechsel. Z-Bon für die Tagesschicht, getrennt nach Verkaufstyp (Tageskarten, PT-Sessions, Tresen, Supplements). Übergabe an die Abend-Crew mit eigener PIN.
22:00 Uhr, Tagesabschluss. Kompletter Tages-Z-Bon, DSFinV-K-Export unter Berichte als TAR-Datei, Cloud-Backup läuft. Die Auswertung „welche Trainer haben heute PT verkauft“ liegt zwei Klicks entfernt; die Monatsabrechnung rechnen Sie daraus.
Kernfunktionen für Fitnessstudio

- Tages- und Zeitkarten als Standard-Artikel. Tageskarte, 10er-Karte, 5er-Karte als Artikel im Stamm. Verkauf in Sekunden, Auswertung als eigene Kategorie. Quill druckt auf Wunsch einen Beleg mit Gültigkeitsdatum.
- Personal-Trainer-Slot-Verkauf. Sie verkaufen PT-Stunden als Paket, hinterlegen den zuständigen Trainer und schreiben die Sessions auf den Trainings-Kalender. Der Umsatz je Trainer steht im Monatsbericht.
- Tresen-Sortiment für Getränke und Supplements. EAN-Scanner, schnelle Top-Artikel als Schnellzugriff, MwSt-Klasse pro Artikel. Mitgliederrabatte über Kundengruppen.
- Self-Service-Kiosk mit eigener Rolle. Eigenes Sunmi-Terminal im Trainingsbereich, Kiosk-Modus mit fester Funktionsliste: kein Rabatt, kein Storno, keine Barbewegung, als Zahlart standardmäßig nur Karte. Mitglieder scannen und zahlen kontaktlos, ohne dass das Personal eingreifen muss. Erfordert PIN für administrative Aktionen.
- Bonpflicht für Einzelverkauf erfüllt. Jeder Einzelverkauf (Tageskarte, Getränk, PT-Stunde) bekommt einen TSE-signierten Bon. Der wiederkehrende Mitgliedsbeitrag selbst läuft NICHT über Quill, sondern über Ihre Mitgliederverwaltung - die Belegausgabepflicht greift dort nicht (SEPA-Lastschrift), aber bei jedem Einzelverkauf in Quill schon.
- Mitarbeiter-PIN und Schichten getrennt. Frontoffice-Trainer haben eigene PIN, eigene Schicht, eigene Auswertung. Auch nützlich, um PT- und Supplement-Verkäufe je Trainer zu beziffern.
- Trinkgeld-Modul am Display. Beim Bezahlen am Display: 5 % / 10 % / individuell. Das Trinkgeld wird dem Mitarbeiter zugeordnet, der den Vorgang kassiert hat; der Bericht zeigt die Summe je Bediener.
Quill Online 89 €/Monat · Cloud-TSE 9 €/Monat · Gerät ab 349 € einmalig
Software monatlich kündbar, TSE-Laufzeit 12 Monate. Alle Preise netto. Software 14 Tage kostenlos testen
Branchen-Herausforderungen
- Wiederkehrend ≠ Einzelverkauf. Beitrag-Lastschriften laufen über Ihre Mitgliederverwaltung mit SEPA-Mandat. Quill ist für die Einzelverkäufe da. Das ist eine bewusste Trennung - wer beides in eine Software stopft, bekommt entweder eine schlechte Mitgliederverwaltung oder eine schlechte Kasse.
- Self-Service muss missbrauchssicher sein. Ein Terminal im Trainingsbereich ohne Aufsicht: Quill-Kiosk-Modus mit Whitelist verhindert, dass jemand Stornos, Bargeldauszahlungen oder Rabatte triggert. Admin braucht PIN.
- PT- und Supplement-Umsätze je Trainer. Wer hat wie viel PT verkauft? Wer hat wie viel Supplements verkauft? Quill zeigt das pro Mitarbeiter und Zeitraum, Excel-Listen werden überflüssig.
- Tresen darf nicht zur Bremse werden. Wenn der Trainer 30 Sekunden für jeden Iso-Drink braucht, leidet das ganze Studio. Quill schafft mit Schnellzugriff-Buttons typisch unter 8 Sekunden pro Vorgang.
- Schichten und Trinkgeld korrekt erfassen. Trinkgeld ist Lohnbestandteil oder durchlaufender Posten - je nach Ihrem Setup. Quill verbucht es korrekt, in beiden Varianten konfigurierbar.
Compliance & TSE
Im Fitnessstudio greift die Kassen-Compliance nur bei den Einzelverkäufen - Mitglieds-SEPA-Lastschriften sind außerhalb des Kassensystem-Rahmens. Quill bedient die Einzelverkaufs-Seite vollständig.
- TSE Fiskaly Cloud signiert Tageskarten, PT-Verkäufe, Tresen-Verkäufe (KassenSichV §1).
- Belegausgabepflicht (§146a AO) bei jedem Einzelverkauf erfüllt - Druck oder QR-Beleg.
- DSFinV-K-Export mit getrennter Auswertung pro Verkaufstyp (Tageskarte, PT, Tresen) - die Außenprüfung bekommt eine saubere Mappe.
- DSGVO: Kunden-Stammdaten verschlüsselt, Audit-Log, Recht auf Vergessen über Anonymisierungs-Funktion.
- GoBD-konforme Buchführung mit revisionssicherer Speicherung.
- Trinkgeld-Buchung sauber konfigurierbar (durchlaufender Posten oder Lohnbestandteil) - im Onboarding mit Ihrem Steuerberater abstimmen.
- FiBu-Export mit getrennten Sachkonten für Tageskarten-Umsatz, PT-Umsatz, Tresen-Umsatz.
Detail-Infos: TSE · DSFinV-K · KassenSichV · GoBD
Wie TSE, Belegausgabe und DSFinV-K zusammenhängen, erklärt die Übersicht zur Fiskalisierung in Deutschland.
Hardware-Empfehlung
Für den Empfangs-Tresen: Sunmi T3 Pro mit Kundendisplay (15,6"-Display, 80-mm-Bondrucker integriert). Für den Self-Service-Bereich im Trainingsraum: ein zweites Sunmi D3 Mini (399 €) im Kiosk-Modus. Wenn Sie mobile Personal-Trainings außerhalb des Studios verkaufen: Sunmi V3h Mobile (349 €) mit Akku und Soft-POS. EAN-Scanner für Supplement-Verkauf: Honeywell Voyager. Kartenzahlung über Soft-POS am Display (kontaktlos für Iso-Drink-Geschwindigkeit) oder ZVT-Terminal Ihrer Hausbank - vendor-neutral. Vollständige Liste: Hardware-Übersicht · Kartenzahlung.
Fertig eingerichtet kommt das Gerät als Hardware-Bundle mit Quill vorinstalliert; alle Geräte stehen in der Hardware-Übersicht.
Was ein Kassensystem für Fitnessstudios kostet
Zwei Rechenbeispiele über 36 Monate, gerechnet wie im Gesamtkosten-Rechner: Software, Cloud-TSE, Gerät und Freischaltung, alle Beträge netto. Je Kasse ist eine Cloud-TSE eingerechnet.
Software monatlich kündbar, Cloud-TSE mit 12 Monaten Mindestlaufzeit. Die Konditionen für die Kartenzahlung stehen in Ihrem Angebot. Zusatzmodule außerhalb des Pakets sind nicht eingerechnet. Geräte gibt es auch zur Miete, den Mietpreis nennen wir im Angebot. Eigene Konfiguration berechnen
Branchenkontext & Praxis
Der Markt - Fitness-Branche im Umbau
Die deutsche Fitness-Branche ist post-Corona in einer Konsolidierungsphase. Discount-Studios (McFit, FitX, Clever Fit) dominieren das Volumen-Segment, während Premium-Studios (Bodystreet, Boutique-Studios mit Personal-Training-Schwerpunkt) sich über Service und Erlebnis differenzieren. Beide Segmente brauchen klare Trennung zwischen Mitgliedsbeitrag (wiederkehrend, läuft idealerweise voll automatisiert über Lastschrift) und Zusatzverkäufen (Tageskarten, Probemonate, PT, Supplements, Getränke). Genau diese Trennung ist Quills Stärke.
Was sich verändert hat: Mitglieder erwarten heute kontaktlose Zahlung, einen Self-Service-Tresen für schnelle Iso-Drinks, digitale Rechnungen per E-Mail und eine nachvollziehbare Umsatzbeteiligung (wer als Trainer PT verkauft, will wissen, wie viel er bekommt). Studios, die mit der Excel-Ära nicht mithalten können, verlieren in der Konkurrenz zu modernen Boutique-Studios.
Was Quill besonders gut macht
Self-Service-Kiosk im Trainingsbereich: ein zweites Sunmi-Terminal in Kiosk-Konfiguration mit fester Funktionsliste. Am Selbstbedienungs-Kiosk buchen Mitglieder ihr Getränk selbst und zahlen mit Karte, der Empfang bleibt frei für Beratung. Trinkgeld für Personal Training wird beim Kassieren erfasst und am Kundendisplay angezeigt; Umsatz und Trinkgeld je Trainer stehen im Monatsbericht. Tageskartenverkauf und Probemonate laufen als Einzelvorgänge mit Bon-Druck und Hinweis auf die Vertragsbedingungen. Die Mitarbeiter-PIN trennt die Schichten, nützlich für die interne Buchführung und eine faire Trinkgeld-Verteilung.
Was Quill nicht macht: keine SEPA-Lastschriften für Mitgliedsbeiträge (das läuft über Ihre Mitgliederverwaltung Magicline/Aidoo/Fitogram), keine Vertragsverlängerungen, keine Mitglieder-Akquise-Workflows. Wir konzentrieren uns auf die Kasse und die Schnittstelle zur Mitgliederverwaltung - CSV-Export pro Monat genügt in den meisten Fällen.
Klärungspunkte vor dem Wechsel
Welche Mitgliederverwaltungs-Software wird eingesetzt? Wie werden heute Probemonate, Tageskarten und PT-Pakete kassiert? Gibt es Umsatzbeteiligungen für Trainer (% des persönlichen PT-Umsatzes oder Supplement-Verkaufs)? Wie soll Trinkgeld verteilt werden? Wie viele Self-Service-Stationen sind sinnvoll (typisch eine pro 200-400 Quadratmeter Trainingsfläche)? Welche Tresen-Sortimente sind im Angebot (Iso, Riegel, Shaker, Supplements - mit jeweils eigener Kategorie und Auswertung)?
Zwei Beispiel-Szenarien
Drei Beispielbetriebe, wie wir sie einrichten würden. Das sind keine Kundenberichte.
Boutique-Studio in der Innenstadt, 350 Mitglieder, PT-Schwerpunkt. Ausgangslage: zwei getrennte Systeme (Mitgliederverwaltung und alte Kasse), Trinkgelder werden bar gezählt und in Excel verteilt. Mit Quill: ein Sunmi T3 Pro am Empfang, Mitarbeiter-PIN je Trainer, Trinkgeld läuft beim Kassieren direkt auf den jeweiligen Trainer. Die Monatsauswertung „Trinkgeld und PT-Umsatz pro Trainer“ liegt zwei Klicks entfernt.
Discount-Studio mit großer Trainingsfläche und hohem Iso-Drink-Verkauf. Ein Selbstbedienungs-Kiosk im Trainingsbereich (ein Sunmi D3 Mini im Kiosk-Modus) entlastet den Empfang: Getränke kassieren die Mitglieder selbst, das Empfangspersonal hat Zeit für Beratung und Probetrainings. Die Auswertung zeigt, welche Supplements laufen, das erleichtert den Einkauf.
Onboarding-Pfad
Erstgespräch zur Bedarfsanalyse (60 Min telefonisch). Stammdaten-Aufnahme: Tageskarten-Tarife, PT-Pakete, Supplement-Sortiment, Mitarbeiter-Liste mit Rollen. Hardware-Lieferung in 3-5 Werktagen (vorinstallierte Sunmi-Geräte). Schulung des Teams (1-2 Stunden vor Ort oder remote). Go-Live-Tag mit Begleitung, idealerweise an einem ruhigen Wochentag. Nach 2 Wochen: Feedback-Termin, Feinjustierung. Insgesamt typisch 3-4 Wochen vom Erstgespräch bis zum stabilen Betrieb.
Häufige Fragen
Übernimmt Quill auch unsere Mitgliedsbeitrags-Lastschriften?
Nein. Wiederkehrende Mitgliedsbeiträge mit SEPA-Mandat laufen weiterhin über Ihre Mitgliederverwaltung (Magicline, Aidoo, Fitogram, eigene Lösung). Quill kassiert alles, was als Einzelverkauf läuft - Tageskarten, PT-Slots, Supplements, Probemonate.
Wie funktioniert das Self-Service-Terminal?
Ein Sunmi-D3-Mini im Trainingsbereich läuft in einem speziellen Kiosk-Modus. Mitglieder scannen Iso-Drink oder Riegel, halten Karte oder Smartphone ans Display, fertig. Administrative Aktionen (Storno, Rabatt) gehen nicht ohne Mitarbeiter-PIN.
Können wir PT-Stunden als Paket verkaufen und einzeln einlösen?
Ja. Sie verkaufen „5er-PT-Karte" als Artikel, hinterlegen den Trainer, und können die Sessions im Terminkalender abrufen. Sobald eine Session genommen wird, reduziert sich das Guthaben.
Wie werden Trinkgelder am Display erfasst?
Beim Bezahlen erscheinen Tipping-Stufen (5 % / 10 % / eigener Betrag). Quill verbucht das als durchlaufenden Posten oder Lohnbestandteil - je nach Ihrem Setup mit dem Steuerberater.
Mehrere Studios mit einem Vertrag?
Einen studioübergreifenden Datenabgleich in Echtzeit bietet Quill nicht. Wie Sie mehrere Standorte aufsetzen, klären wir vor dem Start mit Ihnen.
Wie schaffen wir Spitzenzeiten (Feierabend-Rush)?
Quill ist auf hochfrequente Eingaben ausgelegt - mit Schnellzugriff-Buttons typisch 6-8 Sekunden pro Vorgang. Self-Service-Terminal entlastet zusätzlich.
Was passiert, wenn die Cloud-TSE nicht erreichbar ist?
Quill kassiert weiter. Der Beleg trägt den Vermerk „TSE: FEHLER“, der Ausfall steht im DSFinV-K-Export im Feld TSE_TA_FEHLER, wie es der Anwendungserlass zu § 146a AO vorsieht. Quill selbst ist eine Cloud-Kasse und braucht eine Internetverbindung.
Können wir den Umsatz pro Trainer auswerten?
Ja. Jeder Trainer loggt sich mit eigener PIN ein, jeder Verkauf wird ihm zugeschrieben. Die Monatsauswertung „Verkaufsumsatz pro Trainer“ liegt zwei Klicks entfernt.
Was kostet ein Kassensystem für ein Fitnessstudio?
Mit Quill Online, einer Kasse und einer Sunmi D3 Mini zahlen Sie einmalig 428 € (Gerät 399 € plus 29 € Freischaltung) und 98 € im Monat für Software und Cloud-TSE, über 36 Monate zusammen 3.956 € netto. Software monatlich kündbar, Cloud-TSE mit 12 Monaten Mindestlaufzeit. Die Konditionen für die Kartenzahlung stehen in Ihrem Angebot. Andere Pakete, mehrere Kassen oder ein eigenes Gerät rechnet der Gesamtkosten-Rechner auf der Preisseite.
Bereit für Ihre Fitnessstudio-Kasse?
Name und Telefon genügen. Wir klären Ihre Abläufe und empfehlen die passende Hardware. Wir melden uns werktags, spätestens am nächsten Werktag (Servicezeiten Mo–Fr 9–18 Uhr).
Telefon 0551 27 07 01 39 · WhatsApp · Mo–Fr 9–18 Uhr
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